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Die Online Stockkarte

Ihr Vorteil

für Imker ist es in der Regel sehr mühsam alle Völker voll im Griff zu haben. Aus diesem Grund können Sie jetzt mit der Online Stockkarte von überall auf Ihre Völker zugreifen und Ihre Tätigkeiten dokumentieren und planen. Einfach und schnell ob Handy oder am PC/Laptop.

Ziel dieses Portals ist eine einfache Verwaltung für Bienenstände und deren Völker, damit der Imker nicht immer alles von Hand aufschreiben muss. Mit Hilfe eines QRCodes, welcher der Imker direkt auf dem Portal generieren und ausdrucken kann, kann mit dem Smartphone dieser gescannt werden und kommt so schnell auf den entsprechenden Bienenstock.

? Der ganz grosse Vorteil ist, dieses Portal kann von überall aus genutzt werden. Es ist eine Web Applikation und kann somit auf dem PC, Tablet oder Smartphone genutzt werden. So kann auch zuhause oder direkt am Bienenstand damit gearbeitet werden.

Unten habe ich ein paar Bilder angefügt, damit man sich ein Bild machen kann, wie das ganze aussieht. Mit dem Benutzer demo und dem Passwort demo kann man sich einloggen und ausprobieren. Es werden keine Änderungen übernommen!

Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Standkarte, Informationen über Ihre Bienenstände
  • Stockkarte, Informationen über Ihre Völker auf dem Stand
  • Tätigkeiten Protokoll, hinzufügen, bearbeiten und löschen Ihrer Tätigkeiten
  • Hinweise, Sie können Hinweise erfassen, welche Sie via E-Mail rechtzeitig informiert
  • Drucken, Stockkarte und Behandlungsjournal einfach und schnell drucken oder ansehen
  • Trachtkalender, sehen Sie, welche Pflanze wann blüht
  • Betriebskonzept, erstellen sie einfach Ihr Betriebskonzept nach der Vorlage von bienen.ch
  • Home Account Info Quiz Trachtkalender home_work Betriebskonzept Hilfe Logout

    News von www.bienen.ch

    Varroabefall kontrollieren - 23.05.2022

    Varroabefall kontrollieren

    Ende Mai ist die Überprüfung der Varroabelastung in allen Völkern sehr wichtig. Ein Volk mit hohem Milbendruck können Sie mit Hilfe einer Notbehandlung retten.

    Der Bienengesundheitsdienst (BGD) empfiehlt, die Milbenbelastung anhand des natürlichen Milbenfalls zu prüfen, da diese Methode die aussagekräftigsten Ergebnisse liefert. Fallen über 3 Milben pro Tag, ist ein allenfalls noch aufgesetzter Honigraum zu entfernen und die Notbehandlung umgehend einzuleiten. Liegt der natürliche Milbenfall bei maximal 7 Milben pro Tag, kann zur Verwertung der Brut auch ein Flugling gebildet werden, der abschliessend mit Oxalsäure besprüht wird. Warten Sie mit der Umsetzung einer Massnahme keinesfalls zu, sonst kann es für Ihre Bienen bereits zu spät sein.

    Bei der Notbehandlung werden die betroffenen Völker auf Neubau gesetzt und mit Oxalsäure besprüht (Vorgehen gemäss BGD-Merkblatt).
     

    Relevante Merkblätter unter www.bienen.ch/varroa  :

    1.5.1. Natürlichen Milbenfall messen

    1.7.1. Varroa-Notbehandlung in Magazinbeuten

    1.7.2. Varroa-Notbehandlung im CH-Kasten

    1.4.5. Flugling
     

    PS: Die Jungvolkbildung ist immer noch ein aktuelles Thema.  

    Weltbienentag am 20. Mai - Hintergründe, Herausforderungen und ein vielseitiges Engagement von BienenSchweiz - 20.05.2022

    Der Weltbienentag wird dieses Jahr am 20. Mai zum fünften Mal begangen. Weshalb genau an diesem Tag an die Bienen erinnert wird und was die aktuellen Herausforderungen der fleissigen Bestäuber sind, erläutert BienenSchweiz in der offiziellen Medienmitteilung anlässlich des Weltbienentages.

    Zur Medienmitteilung  

    Kurse Bienenschutz 2022 - Nur noch wenig Plätze frei! - 19.05.2022

    BienenSchweiz bietet nach der erfolgreichen Lancierung im 2021 auch dieses Jahr an 5 Standorten in der Deutschschweiz die neuen Kurse Bienenschutz an.

    Bienen schützen und unterstützen und an den Kursen von BienenSchweiz dazulernen

    Die Kurse Bienenschutz   wenden sich an:

    • alle Privatpersonen, welche Wissenslücken zu den Bedürfnissen von Bienen schliessen wollen und in ihrem Umfeld etwas für diese wertvollen Insekten tun wollen.
    • alle interessierten Personen, welche in ihrem eigenen Garten eine Verbesserung der Lebensräume für Bienen und andere Bestäuber und eine Steigerung der Biodiversität erreichen möchten.

    Mit dem Einführungskurs (A)   im Rahmen des neuen Ausbildungsprogramms tauchen Teilnehmer ein in die faszinierende Welt der Bienen. Sie erfahren welche grundsätzlichen Probleme unsere Wild- und Honigbienen haben und gewinnen einen Einblick in Lösungsansätze, welche einfach umgesetzt werden können. Neben den unterschiedlichen Lebensweisen dieser spannenden Insekten werden auch praxisnah die Zusammenhänge mit der Biodiversität in Ihrem Garten vertieft.

    Mit den Vertiefungskursen (B1 - B4)   können Teilnehmer ihr Wissen nach individuellem Interesse und Bedarf in ausgewählten Bereichen erweitern und zu vergrössern. Die Vertiefungsthemen gehen vom  Nahrungsangebot (B2), das für Bienen als Lebensgrundlage dient, über Wildbienen (B1) und deren Bedarf an Nistgelegenheiten (B3) spezifisch zu Gartenkonzepten/Gartengestaltung (B4).

    Referent/innen   aus dem Kader von BienenSchweiz, anerkannte Wildbienen-Spezialist/innen und erfahrene Fachleute im Bereich von Blühpflanzen und Gartengestaltung bringen den Teilnehmern die Inhalte praxisorientiert   näher. Die Kurse erfolgen im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU sowie der Stiftung Symphasis.

    Hier finden Sie das Kursprogramm zum Download  .

    Pflege von abgeschwärmten Völkern - 13.05.2022

    Oftmals wird abgeschwärmten Völkern zu wenig Beachtung geschenkt. Es ist aber wichtig, diese auf Weiselrichtigkeit zu kontrollieren und eine gute Futterversorgung zu gewährleisten.

    Der BGD empfiehlt, folgende Punkte zu beachten:

    • Nach dem Abschwärmen Honigaufsätze entfernen. Wenn die Honigernte nicht unmittelbar bevorsteht, eventuell einem anderen Volk zuhängen bzw. aufsetzen
    • Futter kontrollieren, wenn nötig füttern (mittels Futterwabe, Honigwaben oder Futterteig)

    Nach 3 Wochen:

    • Kontrolle auf Weiselrichtigkeit (sind Eier vorhanden?)
    • Im brutfreien Zustand, respektive wenn nur offene Brut vorhanden ist, Volk mit Oxalsäure behandeln. Wir empfehlen, anlässlich der Kontrolle die Sprühbehandlung mit Oxalsäurelösung (Merkblatt 1.3.1.)  durchzuführen.
    • Futterversorgung sicherstellen und bei Bedarf füttern, damit sich die Völker gut entwickeln. Da solche Völker meist mit Wirtschaftsvölkern auf dem gleichen Bienenstand sind, besteht akute Raubgefahr. Vorgängig Fluglöcher einengen, nur abends in geringen Mengen füttern, damit die Bienen das Futter über Nacht aufnehmen können.

    Sind die Völker 3 Wochen nach dem Abschwärmen weisellos, aber gesund, können sie abgewischt werden. Vor dem Abwischen müssen die Bienen genügend Nahrung aufnehmen können, damit ihnen der Zutritt zu anderen Völkern gewährt wird. Schwächelnde, ungesunde Völker müssen abgeschwefelt werden. Um Seuchen auszuschliessen, ist im Zweifelsfall der Bieneninspektor beizuziehen.