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Die Online Stockkarte

Ihr Vorteil

für Imker ist es in der Regel sehr mühsam alle Völker voll im Griff zu haben. Aus diesem Grund können Sie jetzt mit der Online Stockkarte von überall auf Ihre Völker zugreifen und Ihre Tätigkeiten dokumentieren und planen. Einfach und schnell ob Handy oder am PC/Laptop.

Ziel dieses Portals ist eine einfache Verwaltung für Bienenstände und deren Völker, damit der Imker nicht immer alles von Hand aufschreiben muss. Mit Hilfe eines QRCodes, welcher der Imker direkt auf dem Portal generieren und ausdrucken kann, kann mit dem Smartphone dieser gescannt werden und kommt so schnell auf den entsprechenden Bienenstock.

? Der ganz grosse Vorteil ist, dieses Portal kann von überall aus genutzt werden. Es ist eine Web Applikation und kann somit auf dem PC, Tablet oder Smartphone genutzt werden. So kann auch zuhause oder direkt am Bienenstand damit gearbeitet werden.

Unten habe ich ein paar Bilder angefügt, damit man sich ein Bild machen kann, wie das ganze aussieht. Mit dem Benutzer demo und dem Passwort demo kann man sich einloggen und ausprobieren. Es werden keine Änderungen übernommen!

Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Standkarte, Informationen über Ihre Bienenstände
  • Stockkarte, Informationen über Ihre Völker auf dem Stand
  • Tätigkeiten Protokoll, hinzufügen, bearbeiten und löschen Ihrer Tätigkeiten
  • Hinweise, Sie können Hinweise erfassen, welche Sie via E-Mail rechtzeitig informiert
  • Drucken, Stockkarte und Behandlungsjournal einfach und schnell drucken oder ansehen
  • Trachtkalender, sehen Sie, welche Pflanze wann blüht
  • Betriebskonzept, erstellen sie einfach Ihr Betriebskonzept nach der Vorlage von bienen.ch
  • Home Account Info Quiz Trachtkalender home_work Betriebskonzept Hilfe Logout

    News von www.bienen.ch

    Honigkurse 2020 - verschoben auf 2021 - 27.10.2020

    Honigkurse 2020 – werden auf 2021 verschoben


    Da sich die Massnahmen rund um COVID-19 laufend verschärfen, haben wir uns dazu entschlossen, die Honigkurse 2020 auf das nächste Jahr zu verschieben. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen – die Gesundheit hat erste Priorität.

    Die beliebten Kurse unter der Leitung von Susanne Wimmer, Expertin Honigsensorik, Leiterin des Labors für Bienenprodukte und Bienengesundheit beim Imkereizentrum Linz, werden Anfangs 2021 wieder an dieser Stelle und in der Schweizerischen Bienen-Zeitung ausgeschrieben.

    Danke für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.


    Für weitere Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung:

    Geschäftsstelle BienenSchweiz, Jakob Signer-Strasse 4, 9050 Appenzell Tel. 071 780 10 50, honigbienenschweiz.ch  

    Nein zur Wiedereinführung von GAUCHO - 23.10.2020

    Die Schweizer Zuckerrübenproduzenten drängen die Bundesbehörden, eine Notzulassung zu erteilen für ein seit 2019 verbotenes Neonicotinoid, Imidacloprid, besser bekannt unter dem Handelsnamen Gaucho. Wegen seiner extremen Toxizität für Bienen, wirbellose Tiere zu Boden sowie im Wasser aber auch für Mensch und Säugetiere wurde dieses Produkt zusammen mit anderen Neonicotinoiden vom Markt genommen. 

    Die Schweizer Imkerei-Dachverbände apisuisse, BienenSchweiz, FTA und SAR sind äusserst besorgt und lehnen eine mögliche dreijährige Ausnahmeregelung nur zwei Jahre nach dem Verbot dieses Wirkstoffes entschieden ab. Dies gilt umso mehr, als es keinerlei neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt, die eine Notzulassung rechtfertigen würden und schon heute alternative Methoden zum Schutz der Zuckerrüben verfügbar sind.

    Apisuisse hat jüngst einen Brief an den zuständigen Bundesrat Guy Parmelin geschickt, in dem die Haltung der Schweizer Imkerschaft zum Ausdruck gebracht wird.

    Gleichzeitig stehen die Organisationen in Kontakt mit den Medien.

    Daneben wurde eine Petition lanciert, die hier online unterzeichnet werden kann.  

    Gefährlich hohe Milbenbelastung - 22.10.2020

    Das Varroakonzept von BGD/ZBF www.bienen.ch/varroa   sieht zwischen Mitte Oktober und Mitte November eine Kontrolle des natürlichen Milbenfalls vor. Bei einem natürlichen Milbentotenfall von über 5 Milben pro Tag ist die Varroapopulation so gross, dass die Völker Schaden nehmen können, wenn die Varroa nicht möglichst rasch dezimiert wird.

    Eine sofortige, zusätzliche Oxalsäure-Behandlung ist die Lösung.

    In jedem Fall ist die eigentliche Winterbehandlung mit Oxalsäure beizubehalten und analog den anderen Völkern des Bienenstandes im brutfreien Zustand durchzuführen.

    Asiatische Hornisse in der Schweiz - 08.10.2020

    Die Asiatische Hornisse hat die Schweiz erreicht und beginnt sich in der Romandie auszubreiten. In Genf wurden bereits zwei Nester vernichtet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es noch weitere gibt. Auch im Jura (Le Noirmont) wurde der Schädling gesichtet – die Nestsuche läuft.

    Im Gegensatz dazu, wurden im waadtländischen Mont-sur-Rolle (im Dezember 2019 wurde dort

    ein kleines Nest gefunden) bisher keine weiteren Asiatischen Hornissen entdeckt.

    Die wirkungsvollste Bekämpfungsmassnahme ist die Entfernung der Nester. Das Aufstellen von Fallen empfiehlt sich nicht (zu wenig wirksam und nicht selektiv).

    So schützen Imker/-innen ihre Bienen vor der Asiatischen Hornisse am besten:

    • Starke Völker halten. Zu einer konsequenten Völkerbeurteilung und -auslese gehört das Vereinen von kleineren, gesunden Völkern (unter 5 besetzte Waben) und das Eliminieren von Schwächlingen
      (Merkblatt 4.7. Völkerbeurteilung und -auslese ).
    • Augen offenhalten und dem BGD verdächtige Insekten umgehend melden (Foto an infoapiservice.ch ), damit die Vernichtung der Nester möglichst rasch erfolgen kann
      (Merkblatt 2.7. Asiatische Hornisse Vespa velutina ).
    • Die Fluglöcher mit einem Gittervorbau schützen (Anleitung gemäss Merkblatt 2.7.1. ). So fällt es den Asiatischen Hornissen schwerer, Bienen ab dem Flugbrett zu fangen oder sogar in den Stock einzudringen. Zudem sind die Bienen weniger gestresst, wenn sie über einen sicheren Abflug- oder Landeplatz verfügen.
    • Futterstrom sicherstellen. Es ist wichtig, dass die Bienen jederzeit über genügend Futter verfügen.