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Die Online Stockkarte

Ihr Vorteil

für Imker ist es in der Regel sehr mühsam alle Völker voll im Griff zu haben. Aus diesem Grund können Sie jetzt mit der Online Stockkarte von überall auf Ihre Völker zugreifen und Ihre Tätigkeiten dokumentieren und planen. Einfach und schnell ob Handy oder am PC/Laptop.

Ziel dieses Portals ist eine einfache Verwaltung für Bienenstände und deren Völker, damit der Imker nicht immer alles von Hand aufschreiben muss. Mit Hilfe eines QRCodes, welcher der Imker direkt auf dem Portal generieren und ausdrucken kann, kann mit dem Smartphone dieser gescannt werden und kommt so schnell auf den entsprechenden Bienenstock.

? Der ganz grosse Vorteil ist, dieses Portal kann von überall aus genutzt werden. Es ist eine Web Applikation und kann somit auf dem PC, Tablet oder Smartphone genutzt werden. So kann auch zuhause oder direkt am Bienenstand damit gearbeitet werden.

Unten habe ich ein paar Bilder angefügt, damit man sich ein Bild machen kann, wie das ganze aussieht. Mit dem Benutzer demo und dem Passwort demo kann man sich einloggen und ausprobieren. Es werden keine Änderungen übernommen!

Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Standkarte, Informationen über Ihre Bienenstände
  • Stockkarte, Informationen über Ihre Völker auf dem Stand
  • Tätigkeiten Protokoll, hinzufügen, bearbeiten und löschen Ihrer Tätigkeiten
  • Hinweise, Sie können Hinweise erfassen, welche Sie via E-Mail rechtzeitig informiert
  • Drucken, Stockkarte und Behandlungsjournal einfach und schnell drucken oder ansehen
  • Trachtkalender, sehen Sie, welche Pflanze wann blüht
  • Betriebskonzept, erstellen sie einfach Ihr Betriebskonzept nach der Vorlage von bienen.ch
  • Home Account Info Quiz Trachtkalender home_work Betriebskonzept Hilfe Logout

    News von www.bienen.ch

    Kurse Bienenschutz für Nichtimker/innen - jetzt anmelden - 10.05.2021

    BienenSchweiz bietet nach zwei erfolgreichen Pilotkursen im Herbst 2020 ab Spätsommer 2021 in den Monaten August und September an 4 Standorten in der Deutschschweiz die neuen Kurse Bienenschutz an. Die Kurse sollen ab 2022 noch erweitert und die Durchführung auf die ganze Schweiz ausgeweitet werden.

    Bienen schützen und unterstützen und an den Kursen von BienenSchweiz dazulernen

    Die Kurse Bienenschutz   wenden sich an:

    • alle Privatpersonen, welche Wissenslücken zu den Bedürfnissen von Bienen schliessen wollen und in ihrem Umfeld etwas für diese wertvollen Insekten tun wollen.
    • alle interessierten Personen, welche in ihrem eigenen Garten eine Verbesserung der Lebensräume für Bienen und andere Bestäuber und eine Steigerung der Biodiversität erreichen möchten.

    Mit dem Einführungskurs (A)   im Rahmen des neuen Ausbildungsprogramms tauchen Teilnehmer ein in die faszinierende Welt der Bienen. Sie erfahren welche grundsätzlichen Probleme unsere Wild- und Honigbienen haben und gewinnen einen Einblick in Lösungsansätze, welche einfach umgesetzt werden können. Neben den unterschiedlichen Lebensweisen dieser spannenden Insekten werden auch praxisnah die Zusammenhänge mit der Biodiversität in Ihrem Garten vertieft.

    Mit den Vertiefungskursen (B1 - B4)   können Teilnehmer ihr Wissen nach individuellem Interesse und Bedarf in ausgewählten Bereichen erweitern und zu vergrössern. Die Vertiefungsthemen gehen vom  Nahrungsangebot (B2), das für Bienen als Lebensgrundlage dient, über Wildbienen (B1) und deren Bedarf an Nistgelegenheiten (B3) spezifisch zu Gartenkonzepten/Gartengestaltung (B4).

    Referent/innen aus dem Kader von BienenSchweiz, anerkannte Wildbienen-Spezialist/innen und erfahrene Fachleute im Bereich von Blühpflanzen und Gartengestaltung bringen den Teilnehmern die Inhalte praxisorientiert näher. Die Kurse erfolgen im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU sowie der Stiftung Symphasis.

    Futtervorräte überprüfen - 07.05.2021

    Wegen der langanhaltenden Schlechtwetterperiode und der aktuell vielerorts fehlenden Tracht, gehen vielen Völkern die Futtervorräte aus. Überprüfen Sie jetzt bitte all Ihre Völker. Bei Futterknappheit sind die Bienen umgehend zu füttern. Um eine Verfälschung des Honigs auszuschliessen, verwenden Sie am besten Reserve-Futterwaben oder betriebseigenen Honig. Damit ist eine Honigernte zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich.

    Nutzen Sie Futterteig (wenn im Volk noch offenes Futter vorhanden ist) oder im Extremfall sogar Flüssigfutter (wenn sich im Volk kein offenes Futter mehr befindet), müssen die Honigräume vorgängig entfernt werden. Diese Futtergaben retten ein Volk vor dem Hungertod. Achten Sie darauf, nur die Mengen zu füttern, die das Volk tatsächlich benötigt. Der Honigraum darf frühstens 2 Wochen nach der letzten Fütterung wieder aufgesetzt werden.

    Beginnende Schwarmzeit

    Die ersten Schwärme sind bereits ausgeflogen. Werden sie nicht eingefangen, gehen sie wegen der fehlenden Varroabehandlung und Futtermangel zu Grunde. Eigene und fremde Schwärme einfangen gehört zur guten imkerlichen Praxis. Mittels Jungvolkbildung wird der Schwarmtrieb der Völker reduziert. 

    Anleitung zum Einfangen von Schwärmen: Merkblatt 1.4.6. Natürliche Schwärme  

    Weitere Merkblätter zur Jungvolkbildung: www.bienen.ch/merkblatt  

    Jungvolkbildung und Königinnenvermehrung - 04.05.2021

    Für eine sinnvolle Völkerbeurteilung und -auslese empfiehlt der BGD im Verhältnis zu den Wirtschaftsvölkern, 50% Jungvölker zu bilden. Wenn Apfel, Raps und Berg-Ahorn blühen, ist der Zeitpunkt dafür ideal. Brut- und Sammelbrutableger funktionieren bereits ab der Löwenzahn-Vollblüte sehr gut. Auch für die Königinnenvermehrung ist die Blütezeit von Löwenzahn, Apfel, Raps und Berg-Ahorn optimal.

    Die verschiedenen Methoden der Jungvolkbildung werden in den Merkblättern 1.4.2. – 1.4.7. detailliert beschrieben, die Königinnenvermehrung im Mini Plus und im Laurenzkasten in den Merkblättern 4.6.1. und 4.6.2. (www.bienen.ch/merkblatt  ).

    In der Betriebskonzept-Vorlage sind die wichtigsten imkerlichen Tätigkeiten übersichtlich dargestellt (inklusive Verlinkung zu Merkblättern und Videos):  

    Pestizidinitiativen – Bienen sind betroffen - 29.04.2021

    Am 13. Juni 2021 befindet das Schweizer Stimmvolk über zwei Initiativen, die den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln einschränken wollen. Im Vorfeld der Abstimmung hat die Schweizerische-Bienen-Zeitung zwei Forscher zum Zusammenhang zwischen der Bienengesundheit und dem Einsatz von Pflanzenschutzmittel befragt sowie der Pro- und Contra-Seite beider Initiativen in einem Interview auf den Zahn gefühlt. Ebenso bringt der Zentralvorstand BienenSchweiz die Sichtweise der Imkerschaft ein. Alle Beiträge erscheinen in der Mai-Ausgabe der Schweizerischen BienenZeitung  .